Stellt man mehreren Personen die Frage, was Sie mit dem Sommer denn so verbinden, kommt als Antwort meist mehr zurück, als man anfangs erwartet hat.  Ein kurzes Beispiel:  Sonnenschutz, Autokino, Beachvolleyball, Cocktails, Camping, Grillen, Glühwürmchen, Limonade, Ozonloch, Sommermode, Urlaub, Wassersport und, und, und. Das Ganze variiert von Person zu Person, stets mit dabei sind jedoch das Freibad, die Hitze, der Sandstrand am Meer sowie das Strand-Liegetuch.

Begeht man an einem warmen, um nicht zu sagen heißen Sommertag nun den Fehler, dass man sich erst Nachmittags im Freibad einfindet, erwartet einen zumeist das Folgende: Liegetücher soweit das Auge reicht und man selbst mittendrin auf der verzweifelten Suche nach einem freien Stückchen Gras, auf dem man das eigene Liegetuch ausbreiten kann. Gar nicht mal so einfach, insbesondere dann, wenn man als Gruppe unterwegs ist. Wenn jedoch erst einmal ein freies Stückchen Erde gefunden und okkupiert wurde, geht es entweder direkt ins kühlende Nass oder aber unter die wärmenden Strahlen der Sonne.

Während wir uns nun dem gesellschaftlich oder zumindest medial vermittelten Ideal eines braungebrannten Körpers annähern (Kurze Unterbrechung: schon einmal einen Körper gesehen, der über die Jahre hinweg viel zu viel in der Sonne oder im Solarium war? Da macht die Haut irgendwann nur noch einen lederartigen Eindruck…), könnte man auch einmal die Umgebung betrachten.

Blenden wir die Menschenmassen einmal aus, sticht eine enorme Farbenvielfalt der Liegetücher ins Auge. Farben, nicht Formenvielfalt wohlgemerkt; mit durchschnittlich 90 auf 180 cm unterscheiden sich die Liegetücher in dieser Hinsicht eher wenig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein eher älteres Modell:

 



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